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Kirchlich-diakonisches Zentrum Schönefeld

Der analog zum Baufenster trapezförmige Baukörper nimmt die vorgegebenen Kanten an der Alfred-Döblin-Allee sowie dem nord-östlichen Fußweg auf und stellt so den stadträumlichen Bezug zur benachbarten Wohnbebauung her.

Parallel zur Hans-Grade-Allee tritt der Baukörper etwas zurück, sodass hier, gegenüber zum Rathaus, ein einladender, urbaner Platz entstehen kann. An dieser Stelle erreicht der fünfgeschossige Baukörper auch seinen baulichen Höhepunkt und tritt im Kontext - gekrönt durch einen offenen Glockenstuhl - als markantes, kirchliches Gebäude in Erscheinung.

Durch die kompakte Bauform verbleibt im nord-westlichen Grundstücksbereich eine große zusammenhängende Freifläche, die äußerst flexibel genutzt werden kann. Eine begrünte, Pergola-artige Einfriedung begrenzt und schützt diese Freifläche zum benachbarten Parkplatz der Wohnbebauung und integriert die Tiefgaragenzufahrt.

Kategorie

Wettbewerb

Preis

2. Preis

Fertigstellung (Jahr)

2024

Status

Wettbewerb